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Einige Beispiele von 'Wildnis Treks' |
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Makalu Base Camp-Sherpani Col-Mera Peak Expedition: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren. |
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Makalu Base Camp-Sherpani Col-Amphu Lapcha Pass-Island Peak Expedition: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren. |
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Rolwaling Valley-Ramdung Peak Expedition-Tashi Lapcha Pass: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren. |
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Pisang Peak Expedition-Tilicho Lake cross-Jomsom: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren. | |
Was ist Trekking
Der Begriff Wort wurde zum ersten Mal von britischen Bergsteigern verwendet und bedeutet 'in seinem eigenen Rythmus durch gut etablierte Dörfer in abgelegenen Bergregionen wandern und dabei die Begegnung mit Einheimischen genießen, die ihren Lebensstil seit Generationen unverändert pflegen'. Der erste Trekker war in Nepal war Bill Tilman, der 1949 in den Regionen Annapurna, Helambu und Everest unterwegs war, mit Erlaubnis des Maharajas (Rana Ministerpräsident).
Trekkingsarten
EncountersNepal bietet zwei Arten von Trekking in Nepal an: komplett organisiertes Trekking (Camping) und 'Teahouse/Lodge' Trekking.
Teahouse (Lodge) Trekking
Die Trekker können unterwegs zwischen einer Vielzahl von Teahouses und lokal verwalteten Pensionen wählen. Diese Art von Trekking reduziert die Kosten und ist weniger von den Wetterbedingungen abhängig. Ein Führer leitet die Trekker durch Gegenden in denen Pensionen vorhanden sind. Ein Träger kann auch bei Bedarf angeheuert werden.
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Komplett organisiertes Trekking (Camping)
Die Trekker werden ganz von dem von Ihnen angeheuerten Personal betreut. Es bedeutet also einen größeren Aufwand an Organistion, da nicht nur die persönliche Ausrüstung der Trekker getragen werden muß, sondern auch die notwendige Gruppenausrüstung sowie die Verpflegung. Die Trekker übernachten in Zelten und das Personal bereitet die Verpflegung vor, wie im vorherbesprochenen Menü vorgesehen. Die Trekker haben die Wahl zwischen westlicher, kontinentaler, tibetischer und nepalesischer Verpflegung. Zu einem komplett organisierten Trek gehören Führer, Sherpa, Koch, Küchenhelfer und Träger (drei pro Trekker). Diese Art von Trekking bietet eine unvergeßliche Erfahrung in abgeschiedene Gegenden wo es keine Teahouses, bzw. keine lokale Infrastruktur vorhanden ist.
Umweltfreundliches Trekking
Es ist eine Tatsache, daß unsere Ökotourimus-Aktivitäten sich in den beiden letzten Jahrzehnten stark entwickelt haben. Es ist eine Frage von globaler Wichtigkeit was die Umwelt angeht. Wir freuen uns, verkünden zu dürfen, daß unser Weg im Ökotourismus einen Maßstab setzt für die Besserung vom natürlichen Lenbensraum und dessen Ressourcen. Unsere Führer sind sich der Wichtigkeit des Umweltschutzes bewußt, besonders in folgenden Punkten:
- Das Bewußtsein für Umweltschutzprogramme zum Ökotourismus zu steigern
- Die Reduzierung der negativen Einflüsse auf die natürliche und soziokulturelle Umwelt,
- Ökonomische Gewinne erzielen zur Unterstützung der Gastgemeinschaften, Organisationen und Behörden, die als Ziel die Erhaltung der Naturgebiete haben,
- Das Bewußtsein fördern für die Erhaltung der natürlichen und kulturellen Reichtüme, sowohl bei Einheimischen als Touristen,
- Die aktuellen Konzepte zu den Schutzgebieten für biologische und kulturelle Diversität weiterentwickeln und fördern
- Wir arbeiten mit der Kathmandu Environmental Education Project (KEEP) zusammen. KEEP ist auf dem Gebiet des Umweltschutes tätig und führt zum Beispiel Ausbildungsprogramme für die Trekking-Führer durch. Unsere Führer werden von KEEP ausgebildet zum besseren Verständnis des Schutzes vom natürlichen und kulturellen Erbe.
Schwierigkeitsskala Trekking
Leicht Trekkern, die keinerlei Erfahrung besitzen, werden verschiedene leichte Touren angeboten. Auf diesen leichten Treks, die meist nicht länger als eine Woche dauern und für jeden geeignet sind, gibt es keine schwierigen Aufstiege, die in große (2500m bis 5300m) und extreme Höhen (über 5300m) führen. Daß man nicht in extreme Höhen aufsteigt bedeutet aber keinesfalls einen Mangel an interessanten Erlebnissen; die niedrigeren Treks bieten oft sehr abwechslungsreiche und interessante Einsichten in Bergwelten. Auf leichten Treks, die nicht über 3500m führen, wird auf das volle Angebot der Teahouses zurückgegriffen.
Beispiele:
Annapurna Panorama Trek Ghorepani-Poonhill-Ghandruk Trek Royal Trek Panchase Trek Sikles Trek Kakani-Nagarkot-Dhulikhel Trek Sundarijal-Nagarkot Trek
Mittel Mittelschwierige Treks sind anspruchsvoller als leichte Treks aber zugänglich für jeden, der auf die Suche nach etwas mehr Anstrengung sich begeben möchte. Sie sind länger und dauern um die 10 Tage, wobei auf- und abgestiegen wird in, und von höhergelegenen Gegenden. In diesen Höhen wird der Trekker mit Aussichten auf größere Berge belohnt. Bei den mittleren Treks, die nicht über 4000m führen, wird auf das volle Angebot der Teahouses zurückgegriffen.
Beispiele:
Everest Panorama Trek Sanctuary Trek: Annapurna Base Camp Jomsom-Muktinath Trek Langtang Valley Trek Helambu Classic Trek
Mittelhart Trekker, mit vorhandener aber begrenzter Bergerfahrung im Wandern haben, sollten sich für diese Treks entscheiden. Diese Treks führen bis zu Höhen von 5000m und beinhalten einige steilen Passagen, die jedoch kein Seil erfordern. Treks in diesen Höhen können organisiert werden für eine Dauer von 7-20 Tagen.
Beispiele:
Everest Classic Trek: Jiri-EBC Lukla to Everest Base Camp Trek Gokyo Valley-Chola Pass Trek Arun Valley (Salpa Pass) Trek Rolwaling Valley Trek Annapurna Classic Trek: Annapurna Circuit (gegen den Uhrzeigersinn) Mardi Himal Trek Langtang Classic Trek: Langtang-Gosainkunda-Shivapuri Gosainkunda (Frozen Lake) Trek Jugal Himal (Panchpokhari) Trek Ganesh Himal Trek Lo-Manthang Trek (Upper Mustang): The forbidden Kingdom Makalu Base Camp Trek Rara Lake Trek
Hart Harte Treks sind nur geeignet für diejenigen, die sich wirklich auf ein Abenteuer einlassen wollen. Einige steile Klettertouren, bei denen Seile verwendet werden, gehören zu dieser Kategorie. Trekker brauchen deshalb Ausdauer um sich auf diese Wildnistouren, die zwischen 20-28 tage dauern, zu begeben. Auf all diesen Expeditionen werden Camps aufgebaut und führen höher als die Schneegrenze (5000m).
Beispiele:
Dhaulagiri Classic Trek: Dhaulagiri Circuit Across Ganja~La Pass Trek Kanchenjunga Base Camp Trek Manaslu Circuit Trek Upper Dolpo and Shey Gompa Trek Lower Dolpo Trek Humla to Mt. Kailash / Manasarovar Trek
Wildnistreks Diese Treks sind die anspruchvollsten und setzen auch technisches Klettern voraus, um Gipfel über 6000m zu erreichen. Erfahrung oberhalb von 5000m ist hier notwendig. Auf all diesen Treks wird in Camps übernachtet und volle Kletterausrüsung eingesetzt.
Beispiele:
Makalu Base Camp-Sherpani Col-Mera Peak Expedition: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren.. Makalu Base Camp-Sherpani Col-Amphu Lapcha Pass-Island Peak Expedition: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren. Rolwaling Valley-Ramdung Peak Expedition-Tashi Lapcha Pass: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren. Pisang Peak Expedition-Tilicho Lake cross-Jomsom: Senden Sie eine E-mail um mehr zu erfahren.
Kontrollliste Ausrüstung
Kontrollliste Expeditionsausrüstung:
Persönliche Ausrüstung:
- Ein Paar Wanderschuhe/Trekkingschuhe
- Ein Paar Sandalen mit fester Sohle
- Fünf Paar Wollsocken und drei Paar Baumwollsocken
- Zwei Paar Kunstfasersocken (Polypropylen)
- Eine lange dünne Unterhose
- Eine lange mittelschwere Unterhose
- Ein Kletterhose und eine Fleecehose
- Zwei mittelschwere T-Shirts (Polypropylen)
- Ein leichtes Woll- oder Fleecepulli
- Eine Fleecejacke
- Eine Daunenjacke
- Jeweils eine leichte Gore-Tex Windjacke und Hose
- Eine Wollmütze und eine Sonnenmütze
- Eine Gletscherbrille
- Ein Paar Gore-Tex Handschuhe samt Einsatz oder Skihandschuhe
- Ein Paar Wollhandschuhe
- Ein Schweizer Armee-Messer
- Ein Trekkingrucksack (60L)
- Sonnenschutzlotion und Sonnenlippenstift (Schutzfaktor 10 bis 30)
- Bücher, walkman und Musikkassetten (optional)
- Eine Ein-Liter-Trinkflasche
- Ein Paar Trekkingstöcke (optional)
- Eine Taschenlampe mit ausreichend Batterien
- Zwei große wasserdichte Seesäcke mit Schloss (ca. 50x40x100cm)
- Zwei Rollen Klopapier (optional)
- Eine weite Trekkinghose (optional)
Hygiene: Handtuch, biologisch abbaubare Seife, feuchte Tücher, Waschhandschuh, Sonnencreme, Lippencreme, und weitere persönliche Toilettenartikel wie Zahnbürste, Haarbürste, usw.
Persönliches Erste-Hilfe-Set: Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt bevor Sie sich für eine Tour entscheiden. Vorschläge: Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen, Pepto Bismol, Pflaster/Verband, Moleskin, Schere, Pinzette, Antiseptikum, Antazidum, Laxativ, Wasseraufbereitungstropfen.
Weitere notwendige Gegenstände: Fotoausrüstung, viele Filmrollen und Ersatzbatterien, Schreib- und Lesewerkzeug, Postkarten und/oder Fotomaterial um sich über die Heimat und die Familie mit den Nepalesen auszutauschen, Sicherheitsnadeln, Nähwerkzeug, eine kleine Tasche mit Reisverschluß für die kleinen Gegenstände, großer Platikbeutel als Innenfutter für die Seesäcke und Schutz für die Daunenausrüstung.
Kontrollliste Kletterausrüstung
Von uns zur Verfügung gestellt (Verleih)
- Ein Paar (steigeisenfeste) Schalenbergstiefel
- Gamaschen, ausreichend Seil (je nach Gipfel)
- Komplettgurt
- Helm
- Abseilachter und Sicherungsmaterial
- Karabiner für Hüftgürtel
- Normale Karabiner
- Jumar
- Prusik-Knoten
- Ein Paar Steigeisen
- Eine Eisaxt pro Person, 60 cm.
- Zelte: Küche, Klo, Mensa in Kuppelzelt, Isomatte, Bettzeug
- Trockenfutter für mind. drei Tage
Persönliche Trekkingausrüstung
- T-shirts und Hosen
- Eine Fleece-Jacke und eine Fleece-Hose
- Sonnenhut
- Sonnenbrille
- Sonnencreme, Insektenspray
- Allround-Schlafsack (auch für große Kälte)
- Alljahresjacke
- Rucksack
- Trekkingstiefel
- Regenponcho
- Ein Paar Sandalen
- Eine Taschenlampe mit zus. Batterien
- Sonnenschutz
- Wasserflasche
- Trekkingstöcke (optional)
Hygiene: Handtuch, biologisch abbaubare Seife, Feuchttücher, Waschlappen, Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm, usw.
Persönliches Erste-Hilfe-Set: Bitte sprechen Sie vor der Planung der Tour mit Ihrem Arzt. Vorschläge: Aspirin, Diamox gegen Höhenkrankheit, Pflaster/Verband, Schere, Pinzette, Antiseptikum (Tropen), Antazidum, Wasseraufbereitungstropfen.
Weiteres empfohlenes Material: Foto-Ausrüstung mit ausreichend Film, Ersatzbatterien, Lese- und Schreibmaterial, Sicherheitsnadeln, Nähwerkzeug, Beutel mit Verschluß für kleinere Gegenstände, großer Plastikbeutel, um damit den großen Rucksack oder Duffel von inen auszulegen und somit den Inhalt vor Näße zu schützen.
Über unsere Führer
EncountersNepal ist besonders stolz darauf, eine Trekkingagentur zu sein, die ausschließlich von Bergführern selbst geführt wird. Ihre Gründungsmitglieder sind alle erfahrene, vom nepalesischen Tourismus-Ministerium ausgebildete Führer. Die Agentur verfügt über ein Team von 25 'Außenmitarbeiter', d.h. Sirdars, Führer, Expeditions- und Kletterführer, Köche und Sherpas. Sie sind alle erfahren, registriert, versichert und von der nepalesischen Regierung ausgebildet. Sehr wichtig ist auch, daß all unsere Mitarbeiter sehr umwelt- und kulturbewußt sind. Außerdem wurden sie auch in Erste-Hilfe ausbebildet.
Wir arbeiten zusammen mit dem KEEP (Kathmandu Environmental Education Project), welches den Schutz der natürlichen Umwelt als Ziel hat. KEEP veranstaltet auch Erste-Hilfe-Kurse für Trekking-Führer. Alle unsere Führer haben eine Ausbildung im Bereich Umwelt- und Denkmalschutz bei KEEP absolviert.
Senden Sie eine E-mailum mehr über Ihren persönlichen/empfohlenen Führer zu erfahren.
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Notfälle und Rettung
EncountersNepal ist bestens vertraut mit Rettungsanfordernissen und - maßnahmen. Wir möchten aber auch unsere Kunden bitten, sich immer und überall nach Hilfemöglichkeiten umzusehen, so zum Beispiel Kliniken, Polizei- und Armeeeinrichtungen, usw. Erkundigen Sie sich auf dem Trail wo welche Telefone und Radios funktionieren. Bitte vergessen Sie auch nicht eine gesonderte Reiseversicherung inkl. Hubschraubrettung in Ihrem Heimatland abzuschließen; Hubschraubrettung ist die einzige sinnvolle praktische Maßnahme um einen kranken oder verletzten Trekker aus den meisten Trekking-Gebieten herauszuretten.
Auch empfehlen wir Ihnen, Informationen zu dieser Versicherung an uns weiterzuleiten. Ferner teilen wir zu Ihrer Sicherheit Ihrer Botschaft in Kathmandu mit, welche Ihre Pläne sind und wo Sie sich aufzuhalten gedenken – ein sehr wichtiger Schritt bevor Sie in die Berge aufbrechen.
Trekker können an Höhenkrankheit (Acute Mountain Sickness/AMS) erkranken und ein Lungenödem (High Altitude Pulmonary Edema/HAPE), bzw. Gehirnödem (High Altitude Cerebral Edema/HACE) erleiden. Die beste Medizin dagegen heißt bei Auftreten der Symptome, 'Runter, runter, runter' ('Descend, descend, descend').
Deshalb ist vom Solotrekking dringend abzuraten. Der Führer ist Ihre hauptsächliche Hilfe bei einem Notfall; er informiert uns gegebenenfalls, damit wir von Kathmandu aus die nötigen Schritte einleiten können.
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